Jede/r braucht ein Zuhause

Für wohnungslose und arme Menschen ist die Tagesstätte in der Olgastraße 46 ein Stück Heimat. Dieser Beitrag von Gisela Vey erschien erstmals in der Caritas vor Ort, Ausgabe 04/2015

CvO_4-2015-Seite-5Ein Zuhause ist der Ort, wo die mensch­ lichen Bedürfnisse nach Sicherheit, Unab­ hängigkeit, Ungestörtheit und Selbstbe­ stimmung gelebt werden können. Leben ohne eigene Wohnung oder auf der Straße bedeutet Verarmung und soziale Isolation. Wer obdachlos ist, in einem Sozialhotel oder Heim wohnt, dessen Privatleben findet meist in der Öffentlichkeit statt: in Parkan­ lagen, Kaufhauspassagen, Bahnhöfen oder auf öffentlichen Plätzen. Da ist eine An­ laufstelle, die Geborgenheit gibt, die Schutz und Rückzug bietet, enorm wichtig. Continue reading

Fest (-essen allein) im Carlo

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Theatervorführung beim Sommerfest

von Johannes Kucher aus unserem Carlo-Steeb-Haus

Das Sommerfest im Carlo-Steeb-Haus ist seit Jahrzehnten Tradition. An einem Donnerstag im Juli versammeln sich Bewohner, MitarbeiterInnen und Gäste im Garten des Carlo-Steeb-Hauses um gemeinsam zu feiern. So auch dieses Jahr. Das Datum der Wahl hieß der 23. Juli.

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Jung, allein und fremd

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Freies Zimmer im Don-Bosco-Haus

Junge Menschen, die vor Krieg und Not geflüchtet sind, sind in Deutschland oft vollkommen allein, in vielfacher Hinsicht fremd. Sie sprechen nur schlecht Deutsch, sind konfrontiert mit einer Kultur, die sie nicht verstehen. Und manche schaffen es zunächst nicht, brauchen Hilfe. Ein erster Ansprechpartner sind dabei die Fachberatungsstellen und Einrichtungen der Wohnungsnotfallhilfe im Caritasverband für Stuttgart.

Erstmals erschienen im Jahresbericht 2014/15, Seite 16. Von Sabine Reichle

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Wohnraum für alle

Best AWS Wohnraum für alle Wohnen in Stuttgart Es gibt sie: die Menschen, die sich die Wohnungen leisten können, in denen man zu zweit auf 150 Quadratmetern lebt. Und es gibt sie: Menschen, die über die Hälfte ihres kargen Lohnes in ihre Miete investieren müssen oder gar keine bezahlbare Wohnung finden. Wege aus dieser Wohnungsnot sucht der Caritasverband für Stuttgart.

Erstmals ungekürzt erschienen im Jahresbericht 2014/15, Seite 14-15. Von Sabine Reichle

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Frauenpension: Ein menschenwürdiges Zuhause

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Die Künstlerin Gaby B.: Selbstbewusste Frauen im Porträt

„Hier kann ich einfach da sein.“ Gaby B., Bewohnerin der Frauenpension im Cannstatter Veielbrunnenweg, beschreibt, was die Frauenpension ist: Ein niedrigschwelliges Wohnangebot, das sie in einer Notlage und ohne große Vorbedingungen annehmen können. Im Herbst feierte die Frauenpension des Stuttgarter Caritasverbandes ihr 20jähriges Bestehen.

Von Sabine Reichle. Dieser Artikel erschien erstmals in der Caritas vor Ort, Ausgabe 04/2014, Seite 4-5.

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Kleiderspenden immer willkommen

CaritasweitwegDas Neukaufen und Wegwerfen kaum getragener Kleidung ist ein Trend, unter dem die Umwelt leidet und für den ArbeiterInnen in Asien und Osteuropa ausgebeutet werden. Eine gute Alternative dazu sind die Kleiderspenden an unser Secondhand-Kaufhaus FAIRKAUF, die Secondhand-Boutique PragA und die Kleiderkammern für Menschen, die von uns betreut werden.

Von Gisela Vey. Dieser Artikel erschien erstmals in der Caritas vor Ort, Ausgabe 03/2014, Seite 6-7.

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Netzwerker im besten Sinne

Das Caritaszentrum im Bahnhof Möhringen bietet vielfältige Hilfen. Unterstützt und beraten werden Menschen mit ganz unterschiedlichen Problemlagen. Nicht die Einteilung in soziale Arbeitsfelder steht im Mittelpunkt, sondern der einzelne Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen.

Erstmals ungekürzt erschienen im Jahresbericht 2013/14, Seiten 18-19. Von Sabine Reichle

Bahnhof Möhringen_3Im Bahnhof Möhringen laufen auch heute noch im besten Sinne die Schienen zusammen: Im Caritaszentrum auf den Fildern arbeitet ein in terdisziplinäres Team von MitarbeiterInnen unter einem Dach. Hier hat die Wohnungslosenhilfe ihre Adresse und ebenso die Suchtberatung. Die MitarbeiterInnen unterstützen die Kirchengemeinden in ihrer gemeinwesenorientierten Arbeit und bieten Sprachkurse für MigrantInnen an. Auch das Team der mobilen Jugendarbeit für acht bis 13jährige Kinder hat hier sein Büro.

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