Mobile Jugendarbeit verbindet Kontinente

von Torsten Juchem, Jonas Puhm und Sarah Wimmer aus unserer Mobilen Jugendarbeit

Mobile Jugendarbeit2In Stuttgart daheim, in der Welt zuhause! Das trifft auf das Konzept der Mobilen Jugendarbeit zu, das sich in den 1960er Jahren in Stuttgart entwickelt hat und schon seit vielen Jahren über die deutschen Grenzen hinaus erfolgreich praktiziert wird. Für Jugendliche, die von Ausgrenzung bedroht oder betroffen sind und die zu anderen (hochschwelligeren) Unterstützungsangeboten keinen direkten Zugang finden.
Im ostafrikanischen Land Kenia leitet der kenianische Sozialarbeiter Davies Okombo seit Herbst 2014 das erste afrikanische Modellprojekt für Mobile Jugendarbeit. In der westkenianischen Stadt Kisumu, die mit über 300.000 Einwohnerinnen die drittgrößte Stadt des Landes ist, sind die Herausforderungen der Jugendarbeit immens.

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Zukunft der Mobilen Jugendarbeit in Stuttgart

Foto (c) Joachim E. Röttgers Graffiti

Im September 2013 wurde das Forschungsprojekt „Zukunft der Mobilen Jugendarbeit in Stuttgart – Strategische Ausrichtung und theoretische Fundierung“ gestartet. Ziel des Projekts ist eine aktuelle Konzeption. Dieser Konzeptions-entwicklungsprozess wurde durch das Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) an der Dualen Hochschule Stuttgart wissenschaftlich begleitet.

Erstmals ungekürzt erschienen im Jahresbericht 2014/15, von Prof. Dr. Thomas Meyer, Clara Strähle und Christina Kieslinger vom Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

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