Mobile Jugendarbeit verbindet Kontinente

von Torsten Juchem, Jonas Puhm und Sarah Wimmer aus unserer Mobilen Jugendarbeit

Mobile Jugendarbeit2In Stuttgart daheim, in der Welt zuhause! Das trifft auf das Konzept der Mobilen Jugendarbeit zu, das sich in den 1960er Jahren in Stuttgart entwickelt hat und schon seit vielen Jahren über die deutschen Grenzen hinaus erfolgreich praktiziert wird. Für Jugendliche, die von Ausgrenzung bedroht oder betroffen sind und die zu anderen (hochschwelligeren) Unterstützungsangeboten keinen direkten Zugang finden.
Im ostafrikanischen Land Kenia leitet der kenianische Sozialarbeiter Davies Okombo seit Herbst 2014 das erste afrikanische Modellprojekt für Mobile Jugendarbeit. In der westkenianischen Stadt Kisumu, die mit über 300.000 Einwohnerinnen die drittgrößte Stadt des Landes ist, sind die Herausforderungen der Jugendarbeit immens.

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Caleidoskop in neuen Räumen/ youngcaritas am Start

Neue Räume, neue Ideen: Das Freiwilligenzentrum ist in die Brennerstraße 36 gezogen, ein Ladenlokal im Herzen des Bohnenviertels. Und unter dem Motto „Die Zukunft wird deine Gegenwart. Gestalte sie mit!“ ging youngcaritas an den Start.

Caleidsokop BrennerstraßeErstmals ungekürzt erschienen im Jahresbericht 2014/15, Seite 33. Von Sabine Reichle

Der Umzug war dringend geboten, weil das Freiwilligenzentrum sein Angebotsspektrum deutlich erweitert und sich auch personell vergrößert hat. Pro Jahr wenden sich ca. 300 am Ehrenamt Interessierte an das Caleidoskop, werden beraten und passgenau in eine Engagementmöglichkeit vermittelt und darüber hinaus bei Bedarf begleitet und unterstützt. Ungefähr ein Drittel der Anfragenden beginnt tatsächlich ein Ehrenamt, d.h. ohne Bezahlung, aber mit Versicherungsschutz und Fahrkostenerstattung.

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youngcaritas Stuttgart geht an den Start

Four teenagers smiling„Die Zukunft wird Deine Gegenwart. Gestalte sie mit.“ youngcaritas ermutigt junge Menschen zum Hinschauen und Handeln – mit einer Engagement-Plattform, die auf soziale Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam macht, entsprechendes Know-how vermittelt und praktische Aktionsideen bereitstellt.

Von Christine Taschinski. Dieser Artikel erschien erstmals in der Caritas vor Ort, Ausgabe 03/2014, Seite 10.

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